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Arbeitsgrundlage für unser dreijährig examiniertes Personal ist die häusliche Krankenpflege, wie sie im Sozialgesetzbuch V, § 37, festgelegt ist. Der Patient erhält häusliche Krankenpflege, wenn sie vom Arzt verordnet wird und dem Ziel der ärztlichen Behandlung entspricht oder wenn dadurch ein Krankenhausaufenthalt verkürzt oder vermieden werden kann.

Dabei hat der Patient die freie Wahl des ambulanten Pflegedienstes von dem er versorgt werden möchte.

Bei der Notwendigkeit häuslicher Krankenpflege stellt der Hausarzt eine Verordnung häuslicher Krankenpflege aus, die der Patient zu unterschreiben hat. Er bestätigt damit, dass es in seinem Haushalt keine Person gibt, die die Behandlungspflege durchführen kann. Dann sucht sich der Patient einen ambulanten Pflegedienst oder lässt sich vom Hausarzt einen Pflegedienst empfehlen. Er übergibt dem Pflegedienst die Verordnung, der sie zur Genehmigung bei der zuständigen Krankenkasse einreicht. Nach der Bewilligung der Krankenkasse kann die Behandlung beginnen. Der Pflegedienst rechnet dann am Monatsende die erbrachten Leistungen direkt mit der Krankenkasse ab. Der Patient erhält dann von der Krankenkasse eine Rechnung über die Eigenbeteiligung, das sind z.Zt. 10% vom Rechnungsbetrag für maximal 28 Tage im Jahr, wenn der Patient aufgrund seiner finanziellen Möglichkeiten nicht zuzahlungsbefreit ist.